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Gesponserte Projekte

Informieren Sie sich über die von der Wiener Städtischen gesponserten Veranstaltungen und Projekte

 

 

Ringturm als „Turm der Kunst“

Der Ringturm in Wien, die Zentrale der Vienna Insurance Group, wurde auch heuer wieder für die Dauer von drei Monaten zu einem „Turm der Kunst“. Nach Motiven des österreichischen Künstlers Hubert Schmalix verwandelte er sich in ein gigantisches malerisches Monument, in den „Turm in Blüte“ – ein sinnliches Blumenornament umschlang die vier Seiten des architektonisch markanten Bürohochhauses im ersten Wiener Gemeindebezirk.

Die Wiener Städtische inszenierte damit nun schon zum dritten Mal die Verwandlung des Ringturms mit Werken bekannter österreichischer Künstler zu einem „Turm der Kunst“. Im Mozartjahr 2006 wurde der Ringturm zum „Don Giovanni Haus“ nach Motiven des österreichischen Malers Christian Ludwig Attersee. Im Jahr 2007 schuf Robert Hammerstiel den „Turm des Lebens“ mit vier Sujets für die Stationen des Lebens.
Auch 2008 wurde der Ringturm auf allen vier Seiten verhüllt. Ein von Hubert Schmalix entworfenes Blumenstillleben zog sich über die Fassade.

„Blumen signalisieren Wachstum und Entfaltung und sind auch ein ganz besonderer Ausdruck des Dankes“, kommentierte Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer das Projekt. „Mit Hubert Schmalix konnten wir für die diesjährige Verwandlung des Ringturms wieder einen renommierten heimischen Künstler gewinnen, der mit einer ganz typischen Formensprache neues Leben in ein architektonisches Monument bringt. Dieses Jahr setzt unser ‚Turm der Kunst’ mit einem Blumenstrauß für alle Wienerinnen und Wiener und Gäste unserer Hauptstadt ein sichtbares Zeichen für die Lebendigkeit dieser Stadt.“

Der Künstler Hubert Schmalix ist mit seinen Werken schon seit vielen Jahren in der Kunstsammlung der Wiener Städtischen vertreten. International bekannt wurde der Künstler als Vertreter der "Neuen Malerei". Die Themen seiner Arbeiten sind die Figur, die Landschaft, das Stillleben. Sie sind formal und auch im Thema reduziert und lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Sprache der Formen und das Malerische.

Technische Daten zum Turm der Kunst:
Dauer der Installation: 20. Mai bis Ende August 2008.
Über 4.000 Quadratmeter Netzfolie
auf 32 bedruckten Bahnen mit rund 3 Meter Breite und 63 bzw. 36 Meter Länge.

 

 

             

Volkstheater

Bereits seit dem Jahr 1989 ist die Wiener Städtische Sponsor des Volkstheaters. Auch in der Saison 2007/08 ist die Wiener Städtische wieder Hauptsponsor des Volkstheaters. In dieser Saison schöpft das Volkstheater wieder aus dem reichen Schatz von Theaterklassikern und bringt Welt-Volkstheaterstücke mit markanten Rollen für das Ensemble des Hauses. Geschichten, die ein Jahrhundert nacherzählen, werden ebenso gespielt wie solche, die Jahrhunderte überdauern. Neben Goethe, Nestroy oder Dürrenmatt wird auch jungen Autoren wie Dimitré Dinev oder Volker Schmidt Raum geboten. Die Wiener Städtische präsentiert im speziellen die Stücke „Einen Jux will er sich machen“ und „Clavigo“.

 

Theater in der Josefstadt

Am 20. Oktober 2007 öffnete das Theater in der Josefstadt nach der Generalrenovierung wieder das Haus für seine Besucher. Das Theater in der Josefstadt ist über die Grenzen hinaus bekannt als Theater der Zwischentöne und als Bühne klassischer österreichischer und internationaler Literatur, in den Kammerspielen steht gehobene Unterhaltung auf dem Programm. Als Sponsor unterstützt die Wiener Städtische das künstlerische Programm des Theaters in der Josefstadt und der Kammerspiele und profitieren vom positiven Image der beiden Theater. Auch bei der Renovierung des Theaters hat die Wiener Städtische einen Beitrag geleistet und stand während der Bauarbeiten als kompetenter Versicherungspartner zur Seite.

 

Burgtheater

Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas, das Tradition, Vielfalt und Fortgang verbindet. Mehr als 410.000 Zuseher besuchen nahezu 800 Vorstellungen pro Spielzeit im Burgtheater und in Akademietheater, Kasino am Schwarzenbergplatz und Vestibül. Die Häuser, für die führende Regisseure arbeiten, verfügt über ein Ensemble von über 100 der namhaftesten Schauspielern. Viele der "Burg"-Inszenierungen werden jährlich ausgezeichnet und zu den großen Theaterfestivals wie Berlin, Moskau oder Edinburgh eingeladen. Die Wiener Städtische ist Förderer des Burgtheaters.

 

Vereinigte Bühnen Wien - Rebecca

Die Wiener Städtische ist langjähriger Sponsor der Musicalproduktionen der Vereinigten Bühnen Wien. Als Highlight in der Saison 2006/07 fand am 28. September 2006 die Uraufführung des Muscials "Rebecca" - basierend auf dem berühmten Roman von Daphne du Maurier - statt. Geschrieben wurde das Musical von Michael Kunze, die Musik stammt von Sylvester Levay. In den Hauptrollen sind Uwe Kröger, Wietske van Tongeren und Susan Rigvana-Dumas zu sehen. Als Besonderheit wird eines der Lieder aus "Rebecca" gesungen von Superstar Gloria Gaynor als Single veröffentlicht.
REBECCA-Fans müssen zwar am 30. Dezember 2007 Abschied von dieser Erfolgsshow nehmen, allerdings nur für kurze Zeit: Das DramaMusical hat lediglich eine Pause und wird am 6. September 2008 an seinen Uraufführungsort zurückkehren.

 

Kinderatelier „Pinselstrich“ im Unteren Belvedere

Dank großzügiger finanzieller Unterstützung der Vienna Insurance Group, wurde im Unteren Belvedere auf rund 200 Quadratmetern ein eigenes Kinder-Atelier errichtet, in dem sich die jungen BesucherInnen nun künstlerisch ungestört austoben können.

Besondere Kreativität war bei der Namensfindung für die neuen Räumlichkeiten gefragt. Alle Kinder waren aufgerufen, sich am "KIDS 4 KIDS-Malwettbewerb" zu beteiligen und ihre Namensvorschläge einzureichen. Aus hunderten Einsendungen, hat eine Profijury die zehn besten nominiert. Als Sieger ging Raoul Ottenthal hervor, dessen kreativer Schriftzug „Pinselstrich“ am meisten überzeugte und nun auch als Name für das neue Kinderatelier verwendet wird.

 

ZOOM Kindermuseum

Im ZOOM Kindermuseum darf nach Lust und Laune gefragt, berührt, geforscht, gefühlt und gespielt werden. Kinder erkunden hier mit allen Sinnen die Welt -allein oder in kleinen Teams. Sie zoomen sich auf ihre spezifische Art und Weise an Objekte und Situationen heran und entdecken dabei sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten. In den Ausstellungen und Workshops sammeln die Kinder spielerisch sinnliche Eindrücke und emotionale Erfahrungen, die Lernprozesse auslösen und Erkenntnisse ermöglichen. Anders als in Museen für Erwachsene können Kinder die Gegenstände angreifen und ausprobieren und über das Greifen zum Begreifen kommen. Spielen wird im ZOOM groß geschrieben und macht Lernen zu einem individuellen und kreativen Prozess. Die Wiener Städtische ist Partner des ZOOM Kindermuseums.

 

Stift Klosterneuburg

Das Stift Klosterneuburg zählt zu den Gründungsmitgliedern der Wiener Städtischen Versicherung.

Seit Anbeginn gibt es somit eine enge Partnerschaft. So freut es uns besonders, dass das Stift Klosterneuburg von den Kurier-Lesern bei der Wahl der österreichischen Weltwunder auf den ersten Platz gewählt wurde. Die romanische Stiftskirche, der gotische Kreuzgang mit der Leopoldskapelle, der weltberühmte Verduner Altar mit seinen 51 prachtvollen Emailtafeln, die prunkvollen Kaiserzimmer der unvollendeten Residenz Karls VI. oder die vielen wertvollen Exponate des Stiftmuseums – das Stift Klosterneuburg ist für Kulturtouristen eines der lohnenswertesten Ziele in Österreich. Seit der Gründung des Stifts fühlen sich die Klosterneuburger Augustiner Chorherren in besonderem Maß auch der Pflege von Wissenschaft und Kunst verpflichtet.
Als Ergebnis ihrer 900 Jahre währenden Forscher- und Sammlertätigkeit beherbergt das Stift heute unter anderem die größte wissenschaftliche Privatbibliothek Österreichs und ein Museum mit zahlreichen Kunstwerken von herausragendem Rang.
Seit Jahren besteht auch im Bereich Sponsoring eine enge Partnerschaft zwischen der Wiener Städtischen und dem Stift Klosterneuburg.

  

 

Osterfestspiele Salzburg

Die Osterfestspiele Salzburg wurden 1967 von Herbert von Karajan gegründet und etablierten sich von Beginn an zu einem der exklusivsten, künstlerisch brillantesten und international renommiertesten Festivals im globalen Festspielreigen. Im Zentrum standen von jeher eine aufwändige Opernneuproduktion im Großen Festspielhaus und das große Orchester-Repertoire.

Seit 2003 zeichnet Sir Simon Rattle – der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker – für die künstlerische Planung verantwortlich. 2008 wird die Realisierung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ mit „Die Walküre“ in der Inszenierung von Stéphane Braunschweig fortgesetzt.

Die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group gehört seit 2006 zu den vier Sponsoren der Osternfestspiele in Salzburg und unterstützt auch heuer wieder das renommierte Kulturfestival.

 

Opernfestspiele St. Margarethen

Giuseppe Verdis "La Traviata" im Römersteinbruch
Einzigartiges Bühnenbild und herausragende Künstler


Romantisch und tragisch zugleich! „La Traviata“ ist eine wunderschön erzählte Geschichte von Liebe und Tod. Im Römersteinbruch wird Verdis Meisterwerk mit sehr viel Feingefühl und effektvoller Farbenpracht inszeniert. Das Publikum darf sich auf ein unvergessliches Opernerlebnis unter freiem Himmel freuen!

Die schöne, geistvolle, leichtlebige Kurtisane Violetta steht im Mittelpunkt der Oper „la Traviata“ – einer der mittlerweile erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte, die in der kommenden Festspielsaison bei den Opernfestspielen St. Margarethen aufgeführt wird. Regisseur Robert Herzl freut sich auf diese Herausforderung: „Wir werden eine Inszenierung erarbeiten, die sowohl der Monumentalität des Römersteinbruchs als auch der Intimität der Handlung Rechnung trägt. Ich bin sicher, dass uns das gelingt.“ Einzigartig wird in jedem Fall das prunkvolle Bühnenbild von Manfred Waba, der im
kommenden Sommer die Pariser Oper in den Römersteinbruch zaubert und damit bei der Bühnenarchitektur neue Wege beschreitet. Auch 2008 wird Europas größte Naturbühne durch meisterliche Musik, prächtige Bilder und Fantasie wieder zum Leben erweckt.

Im bizarren Römersteinbruch werden seit einem Jahrzehnt großartige Inszenierungen bekannter Opernwerke gezeigt. Mit Verdis „La Traviata“ wird die Erfolgs-Story der Festspiele in der kommenden Saison fortgesetzt. Opernliebhaber erwartet ein charmantes Ambiente und hochkarätige Künstler. Vom 9. Juli bis 24. August sind bereits 31 Spieltermine angesetzt. „Der Vorverkauf für ‚la Traviata’ ist sensationell gut angelaufen. Ich empfehle allen Opernfans, sich für 2008 rasch Karten zu sichern!“, so Intendant Wolfgang Werner. Die vergangenen zehn Jahre brachten für die Opernfestspiele St. Margarethen eine äußerst erfolgreiche Entwicklung. Als eine der attraktivsten Freiluftveranstaltungen Europas werden sie heute in einem Atemzug mit Verona oder Bregenz genannt. Über eine Million Besucher fanden bis dato den Weg zu den Opernvorstellungen, den Konzerten und den Kinderopern in St. Margarethen. Das Unternehmen ist heute ein Wirtschaftsmotor für das Burgenland und ein absolutes Plus für den Kulturtourismus in dieser Region.

 

Carinthischer Sommer

Das im 11. Jahrhundert gegründete, in der Barockzeit prächtig ausgestaltete Stift Ossiach liegt am Ufer des Ossiacher Sees inmitten der romantischen Bergwelt von Kärnten, dem südlichsten Bundesland Österreichs. Hier wurde 1969 der Carinthische Sommer gegründet, der mittlerweile zu den bedeutendsten österreichischen Musikfestivals zählt.
Seit 1972 ist Villach, die Stadt Kärntens mit dem größten mediterranen Charakter, die "zweite Heimat" des Festivals.
Die besondere Atmosphäre des Carinthischen Sommers mit seinen vielfältigen Spielstätten (Stiftskirche, Barock- und Rittersaal im Stift Ossiach, Congress Center Villach, die Bergkirche in Tiffen bei Feldkirchen, das avantgardistische Steinhaus von Günther Domenig sowie die Burgruine Glanegg) zieht jedes Jahr im Juli und August Künstler und Publikum aus aller Welt in den Bann.

Das Festival „Carinthischer Sommer“ und die Wiener Städtische Versicherung blicken auf eine zwanzigjährige Sponsoring-Partnerschaft zurück. Intendant Thomas Daniel Schlee, Vorstandsdirektor Ing. Mag. Robert Lasshofer und Landesdirektor Erich Obertautsch ließen nach einem Konzert die exzellente und innige Zusammenarbeit im Dienste der Kunst hochleben.

 

 

Bregenzer Festspiele

Mit Tosca erwartet die Besucher in den Sommern 2007/08 nach dem großen Erfolg von La Bohème 2001/02 auf der Seebühne ein weiteres Meisterwerk des italienischen Komponisten Giacomo Puccini.

Ein Opernthriller rund um Liebe, Macht und Eifersucht – Tosca, das Spiel auf dem See 2007/08, vereint in sich die Faszination einer fesselnden Dreiecksgeschichte und eines legendären Verrats: "Puccini ist ein Meister der Melodie und der Emotion. Die herzergreifende Momente dieser Tragödie können es mit jedem Hollywood-Blockbuster aufnehmen. Diese Dinge machen die Oper zu einem idealen Werk für die spektakuläre Seebühne", ist Intendant David Pountney überzeugt. Die musikalischen Leitung von Tosca liegt bei Ulf Schirmer, es inszeniert Philipp Himmelmann, das Bühnenbild stammt von Johannes Leiacker. 

 

Osteuropa Campagne der Caritas

Während sich in Österreich die meisten Kinder über den Winter mit Schnee und Kälte freuen, die Schlitten und Schi auspacken, ist Winter, Schnee und Kälte für viele Kinder in den ärmsten Ländern Europas ein Überlebenskampf. In der Ukraine, in Weißrussland, in Albanien, Rumänien, Armenien…. bleiben tausende Wohnungen ungeheizt, und oft ist es drinnen nicht viel wärmer als draußen, warmes Essen gibt es selten, vielleicht einmal einen heißen Tee.

Jetzt online spenden!

Spendenkonto:  PSK 7.700 004, BLZ 60.000, Kennwort: Osteuropa-Hilfe


Der Winter ist für die Kleinsten lebensbedrohend.
Kälte und Krankheiten schwächen ihre Körper, oft gibt es  nicht genug Nahrung und zu wenige Vitamine. Viele Mädchen und Buben können bei eisigen Temperaturen ihre Wohnung nicht verlassen und nicht in die Schule gehen, weil sie keine Schuhe und keine warmen Pullover und Mäntel haben. Armut im Winter ist für Kinder lebensbedrohend. Kälte ist unbarmherzig.

Die einzige Hilfe gegen Kälte ist die Wärme.
Nächstenliebe wärmt: Ein warmer Ofen, warme Decken, eine warme Suppe, warme Kleider und Schuhe oder auch ein wärmendes Dach über dem Kopf in Waisenhäusern und Kindertagesstätten -  Die Caritas finanziert mit den Spenden der Februarkampagne rund 250 Projekte in den ärmsten Ländern Europas, vorwiegend natürlich in Ost- und Südeuropa.

Die Wiener Städtische und die Erste Bank unterstützen diese Aktion.

 

 


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